Südlich von Stuttgart liegt Filderstadt, eine kleine Ortschaft, in der große Gespräche darüber geführt werden, wie E-Mobilität und erneuerbare Energien Teil des Alltags werden können. Dabei geht es vor allem darum, Ladelösungen für Elektrofahrzeuge zu schaffen, um Mehrfamilienhäuser auf zukünftige Bedürfnisse vorzubereiten.

Die Zulassungen von Elektrofahrzeugen in Deutschland (Bericht der ARD) steigen und haben sich seit dem Vorjahr fast verdoppelt. Bis zu dem Ziel, dass bis 2030 mehr als 15 Millionen Benziner durch Elektroautos ersetzt werden, hat Deutschland jedoch noch einen langen Weg vor sich. Deswegen ist es grade jetzt wichtig, Gespräche zu führen, die der E-Mobilität den Weg ebnen.

Vom Stadium, bis zu den Weinbergen und Mehrfamilienhäusern: Stuttgart und kleine umliegende Ortschaften wie Filderstadt und Nürtingen, haben den schönsten deutschen Sonnenuntergang.

E-Mobilität für alle: Tiefgaragen Lösungen in Wohnungseigentümergemeinschaften

Seit er sich das erste Mal in ein E-Fahrzeug gesetzt hat, ist Andreas Etterer begeistert von der Freiheit und der Kraft – ganz zu schweigen von der Ruhe – die einem das Fahren eines Elektroautos gibt. Andreas ist der Geschäftsführer & Visionär von Premerium. Ein Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Elektromobilität auch denen zugänglich zu machen, für die es auf den ersten Blick schwierig erscheint.

„Immer mehr Menschen in Deutschland leben in Mehrfamilienhäusern. Sie haben also kein eigenes Haus, in dem sie einfach eine Ladelösung für sich selbst einrichten können. Es müssen also Lösungen für das Parken in gemeinschaftlichen Garagen her.“

Luke Jansen vom Premerium-Team installiert eine Verlängerung des Flachbandkabels, welches neue Easee Laderoboter beherbergen wird.

Eine 2022 durchgeführte Statista-Studie bestätigt, dass 56% der Deutschen in Mehrfamilienhäusern leben, während nur 13,7% ein eigenes Haus besitzen. Wenn also bis 2030 ein essenzieller Wandel in der Mobilität stattfinden soll, ist es für E-Mobilitäts-Experten wie Andreas wichtig, auf eine einfach zu installierende Lösung zu setzen, die Besitzern von Elektrofahrzeugen dabei hilft, sich ganz einfach auf diese Veränderung vorzubereiten, egal, ob diese in drei Monaten, oder drei Jahren ansteht.

„Wenn wir über das Fahren von Elektrofahrzeugen sprechen, betrifft das höchstens 10-15% der Wohnungsbesitzer. Denn die meisten Fahrzeuge, die wir hier sehen, sind immer noch Verbrennungsfahrzeuge. Ich brauche also eine Lösung, die sich schrittweise ausbauen lässt. Und da ist Easee das richtige Puzzlestück. Da Easee, eine von vielen Gründen, auf eine drahtlose Kommunikation setzt. Das heißt, ich kann mich hier voll und ganz auf die Stromleitungen konzentrieren und die ganzen Kommunikations Aspekte bringt Easee mit.“

Sichere und intelligente Ladelösungen für Elektrofahrzeuge und Mehrfamilienhäuser

Florian Weidner ist Haus- und Grundstücksverwalter in Filderstadt und verwaltet über 35 Objekte mit mehr als 500 Einzelwohnungen. Für ihn war es wichtig, in diesen Großgaragen das Aufladen von Elektrofahrzeugen zu ermöglichen.

„Grundsatz ist ja, dass die Bundesregierung privilegierte Maßnahmen eingeführt hat. Also jeder Bürger in Deutschland hat das Privileg, sich eine Ladeinfrastruktur oder einen Ladepunkt an seinen Stellplatz oder eine Garage zu legen. Ohne die Zustimmung der übrigen Wohnungseigentümer in den speziellen Gemeinschaften, die ich betreue. Die Firma [Premerium] hat uns Möglichkeiten geboten, durch die Installation einer Ringleitung anschließend einzelne Ladepunkte an diese Tiefgaragenplätze zu bringen. Und die Laderoboter der Firma Easee sind sehr, sehr gut dafür geeignet, da diese das Lastmanagement mit der zur Verfügung stehenden Stromkapazität in diesem Mehrfamilienhaus perfekt managen, sodass wir garantieren können, dass alle dort geladenen E-Fahrzeuge am Morgen 100% aufgeladen sind, die Kunden mit 100% Akku Ladeleistung losfahren können, ohne irgendwann Gefahr zu laufen, wenn mehrere Fahrzeuge dort gleichzeitig laden und, dass in den Wohnungen die Lichter ausgehen.“ 

Patrick Robert schließt sein Elektroauto in der Garage des Mehrfamilienhauses in Nürtingen an seinen Easee-Laderoboter an.

Was macht Easee so einfach für Installateure und Endnutzer? 

Die intelligenten Laderoboter von Easee sind so konzipiert, dass sie intuitiv zu installieren und zu benutzen sind. Vom Anbringen der Rückenplatte an die Stromkabel bis hin zum Andocken des abnehmbaren Chargeberrys. Easee wurde entwickelt, um Installateure wie Andreas und sein Team bei der Arbeit mit Ladestationen und auch dem Konzipieren größerer Parkplätze zu unterstützen. Darunter fallen natürlich auch Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser in denen Mieter Elektrofahrzeuge nutzen.

“Ich würde sagen, die Easee Box kann für mich genau das sein, was ich möchte. Es kann entweder die intelligente Wallbox sein, die mir sehr vieles abnimmt. Die ich ansteuern kann, die ich in meine Haus-Automation einbinden kann oder es ist einfach nur ein simpler Ladepunkt, den ich zum Anstecken und Abstecken nutze. Beides kann Easee für mich darstellen.“ 

 

Founder, Andreas Etterer (rechts) mit Luke Jansen und Siegfried Goldschmidt von Premium Hoch 3. Das Lächeln ist echt und bei der Firma Premerium immer mit von der Partie.

Wenn es also daran geht, unsere Zukunft nachhaltig zu elektrifizieren, arbeiten Unternehmen, wie das Team von Premium Hoch 3 Hand in Hand mit.

Premerium ist ein Elektroinstallationsunternehmen mit Sitz in Filderstadt südlich des Stuttgarter Flughafens in Deutschland. Andreas und sein Team beraten, betreuen und installieren für WEGs und Hausverwaltungen rund um das Thema Stromerzeugung und -verbrauch.

Weitere Informationen findest Du auf der Premerium Website.

Du bist neugierig geworden und möchtest Dein Zuhause mit einer Ladestation ausstatten? Hier erfährst Du, wie.

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